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Donnerstag, 24. März 2016, 11:28

Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich möchte mich auch kurz vorstellen. Ich heiße Chrissi und bin nicht selbst betroffen, aber meine Tochter Eva (siehe Beitrag Desmoid im Oberschenkel). Mir gehen einige Gedanken und Fragen durch den Kopf. Es gab bei Eva jetzt nach einjähriger Chemopause (50 % Resttumor blieb in der Kniekehle/Oberschenkel) innerhalb 3 Monate ein kräftiges Rezidiv. Die Grundsituation hat sich nicht geändert: inoperabel, Venen, Nerven ummauert...Eva fängt jetzt mit einer neuen 1-wöchigen Chemo Vinblastin, MTX an.
Da habe ich die Frage: wie oft kann man solche Chemotherapien wiederholen? Mehrmals im Leben? Wie sind da Eure Erfahrungen? Wirkt Doxorubicin besser als Vinblastin...?
Kann man davon ausgegehen, dass es mit Doxorubicin eher zu einem Stillstand kommt? Oder geht es nur um das Erhalten einer bestimmten Tumorgröße? Die Ärzte sprachen von chronisch: vielleicht gehen sie davon aus, dass er immer wieder nachwachsen wird?
Ich habe noch einige Fragen zu anderen Themen: der Bestrahlungsarten, Schwerbehindertengesetz, Studienplatz, wie verhalte ich am Arbeitsplatz, Bewerbungsgespräche...dazu komme ich nächste Woche wieder ins Forum.
Ansonsten möchte ich sagen, dass es Eva trotz allem ganz gut geht...vielleicht äussert sie sich auch mal wieder im Forum.
Also Frohe Ostern :thumbsup: liebe Grüße Chrissi

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