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21

Donnerstag, 7. März 2019, 11:50

Hallo Ralf,

da gebe ich dir recht. Das es auf der einen Seite gut ist das nicht so viele Berichten müssen.
Ich nehme mal an gut, nur weiß ich nicht ob er eine Nebenwirkung hat oder nicht. Er war Erkältet und die geht nicht weg. Ich habe beim Raloxifen gelesen das als Nebenwirkung steht: Grippe ähnliche Symptome. Er geht normal zur Schule. Ich denke wenn er sich nicht gut fühlt wird er es sagen.
Aber ich weiß auch das seine Schmerzgrenze sehr hoch ist. Als er den Darmverschluss hatte bin ich durch Zufall drauf gestoßen weil er am wimmern war und kein Wort gesagt hat. Ich ihn geschnappt und ab ins Krankenhaus....hätte ich das Wimmern nicht gehört wäre er nicht mehr unter uns.

Sorry wollte dich jetzt nicht voll labbern.

Aber du hast auch schon viel mitgemacht. Ich habe deine Geschichte gelesen. Schön das du nicht auf gibst.

Wünsche dir einen schönen Tag

LG

22

Montag, 1. April 2019, 10:32

Hallo,

mein letztes MRT von der vorletzten Woche sagt aus:

Keine signifikante Größenzunahme des Tumors seit dem vorletzten MRT vom März 2018 !

Ich nehme seit ca. einem Jahr täglich einen hochdosierten Vitamin B Komplex und jede Woche einmal 20.000 IE Vitamin D. Das Vitamin D reduziere ich in den Sommermonaten auf einmal alle 2 Wochen, da durch vermehrte Sonnenstrahlen-Aufnahme durch die Haut auch vermehrt Vitamin D gebildet wird. Möglicherweise haben diese Vitamine zum Tumorstillstand beigetragen !?


Das nächste MRT ist für nächstes Jahr geplant. Die Therapie mit Bevacizumab,(Avastin), wird zurückgestellt. Es sei denn, dass der Tumor durch erneutes Wachstum wieder starke Schmerzen verursacht.


Gruß an alle Betroffenen nebst Angehörigen....Ralf H.
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23

Mittwoch, 3. April 2019, 10:07

Hallo Ralf,

freut mich sehr, dass Du ein gutes Ergebnis bekommen hast!


Ganz egal, was hilft, Hauptsache es wächst nichts! :)


LG Manu

24

Donnerstag, 4. April 2019, 08:03

Hallo Ralf,
auch ich freue mich für Dich, dass Dein Tumor mal zur Ruhe gekommen ist. Da sieht man wieder einmal, wie unterschiedlich doch die Krankheitsverläufe sind.
Viele Grüße von Runa

25

Sonntag, 14. April 2019, 16:30

Ich freue mich riesig für dich Ralf.
Nur verstehe ich nicht was Vitamin D und Vitamin B damit zu tun haben !
Was machen die ?

LG

26

Sonntag, 14. April 2019, 20:35

Hallo,

danke euch allen.


Vitamin D in höheren Dosen stärkt das Immunsystem und soll dadurch die Tumorabwehr verbessern. siehe: https://www.biokrebs.de/images/download/…s/Vitamin_D.pdf

Über die verschiedenen B Vitamine findest du hier einiges: https://www.meine-gesundheit.de/krankhei…itamin-b-mangel

Vitamin B5 soll auch die Imunabwehr stärken und die Wundheilung verbessern. Vitamin B12 unterstützt die Zellerneuerung.


LG an alle.....Ralf H.

27

Dienstag, 16. April 2019, 20:15

Relativ neue,(und auch bekannte), Erkenntnisse und Publikationen:

https://opus4.kobv.de/opus4-fau/frontdoor/index/index/year/2017/docId/8208

Dissertation_K.Braumandl.20160505Druckversionfinal.pdf
  • (11563KB)

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28

Gestern, 08:21

Hallo Ralf,
es ist aber auch bekannt, dass eine längere Überdosierung von Vitamin D auch sehr schädlich sein kann. Auch mit den B-Vitaminen sind lange Überdosierungen nicht gerade unbedenklich. Wie reagiert ein Immunsistem wenn es längere Zeit mit Medikamenten überhäuft wird und was ist danach wenn man es absetzt??? Auch gerade bei Kindern und Jugendlichen :!: Es ist schon klar, dass man checken sollte, ob der Vitamin-Haushalt ok ist.
Dir und allen hier im Forum ein schönes Frühlingswochenende.
Grüße von Runa

29

Gestern, 09:39

Hallo,

du hast recht Runa, eine dauerhafte Überdosierung mit Vitamin D kann zu Hyperkalzämie führen. Das muss natürlich kontrolliert werden. Dies trifft aber bei der von mir eingesetzten Dosierung nicht zu, siehe:


Vitamin D – Welche Dosis führt zu Überdosierung?
Was nun das Vitamin D betrifft, so besteht hier meist nur dann die Gefahr einer Überdosierung, wenn über einen längeren Zeitraum sehr hohe Dosen in Form von Nahrungsergänzungen eingenommen werden.50µg bzw. 2.000 IE pro Tag gelten in Europa und Nordamerika als empfohlene Maximaldosis. Allerdings zeigen klinische Studien, dass auch die langfristige Einnahme von 10.000 IE keine Risiken mit sich bringt. Eine Überdosierung könnte bei 50.000 IE pro Tag und bei Serumwerten von mehr als 150 ng/ml eintreten, und zwar in Form von einer Hyperkalzämie (zu viel Calcium im Blut) – so eine Auswertung indischer Forscher vom Mai 2011 im Oman Medical Journal.
Idealerweise sollten die Blutwerte des Vitamin D unter 100 ng/ml liegen, da auch Naturvölker selten höhere Werte erreichen, obwohl sie sich tagtäglich wenig bekleidet unter der Sonne aufhalten. Ab 300 ng/ml beginnt eindeutig der toxische Bereich.

Bei den B-Vitaminen ist es wohl so, dass ein etwaiger Überschuss mit dem Urin wieder ausgeschieden wird.

LG Ralf

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ralf H.« (Gestern, 11:04)


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